Publikation: Forschungsreaktor FRM 2: Krebsbehandlung mit Neutronen fragwürdig (PDF)

Der neue Münchner Atomforschungsreaktor FRM2 wird von den Reaktorbauern als einzigartiges Hightechprojekt gepriesen. Es sollen dort auch Krebspatienten mit Neutronen bestrahlt werden.

Die Neuronentherapie ist aber mittlerweile wegen hochtoxischer Wirksamkeit in gesundem Gewebe und geringer kurativer Wirkung weltweit im Rückzug. In England ist sie mittlerweile sogar verboten.

Auf der Pressekonferenz am 10. Nov. 2003 wurde die neueste Publikation zur fragwürdigen Krebsbehandlung mit Neutronen am FRM 2 vorgestellt und effektivere und schonendere Strahlenarten aufgezeigt, die sich in der Medizin international durchsetzen und für deren Erzeugung kein Atomreaktor nötig ist.

TeilnehmerInnen an der Pressekonferenz:

  • Gina Gillig (Vorstand der BÜRGER GEGEN ATOMREAKTOR GARCHING e. V.)
  • Dipl. Phys. Karin Wurzbacher (Umweltinstitut München e. V.)
  • Prof. Dr. Edmund Lengfelder (Strahlenbiologisches Institut der LMU München)
  • Ruth Paulig (MdL B90-Die Grünen)
  • Bernd Louisoder (Gregor-Louisoder-Umweltstiftung)

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