Unter dieser Überschrift berichtet die Süddeutsche Zeitung am 7.12.2013 zur Einleitung von Radioaktivität in die Kläranlage

 

Es war nicht das erste Mal, dass der Stadtrat gegen die Stimmen der Grünen entscheidet, radioaktives Abwasser in die Kläranlage einleiten zu lassen, obwohl die Satzung dies ausdrücklich ausschließt. Es ist offenbar nicht genug, dass über der Abwasserleitung des Atomreaktors radioaktive Abwässer aus anderen Instituten in die Isar geleitet werden. Wieder siegt das Geld (Kosten einer ordnungsgemäßen Entsorgung) über die Gesundheit unserer Bürger.


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